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Friedensnobelpreis an Mohammed Junus

Die Nachricht aus Oslo zur Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Mohammed Junus, den bescheidenen Bankier der Armen aus Bangladesch, stieß auf durchweg positives Echo. Dass seine revolutionäre ‹Grameen-Bank› mit ihrer vorbildlichen Hilfe zur Selbsthilfe durch Kleinkredite den Ärmsten der Armen zu einer bescheidenen Zukunftsperspektive verhilft, sieht das Nobelkomitee als friedensstiftend an.

Hier stellen wir für Sie ein umfangreiches und informatives Porträt Junus' und der Grameen-Initiative von Wolfgang Ritter zum Download bereit, das bereits im ‹Goetheanum› Nr. 29/2000 erschien. Zum Download klicken Sie bitte hier.